
Warum leckt mich mein Hund ab?
Maya erklärt es in unter einer Minute. Das Video ist animiert und mit KI erstellt.
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Kaum sitzt du auf dem Sofa, ist die Zunge schon da: an der Hand, am Arm oder mitten im Gesicht. Liebesbussis? Ein bisschen, aber nicht nur.
Schon Welpen lecken ihrer Mutter die Mundwinkel. Das ist Begrüßung und Bitte zugleich. Viele Hunde behalten dieses Verhalten ein Leben lang und zeigen es auch uns Menschen gegenüber, zum Beispiel wenn wir nach Hause kommen.
Zuneigung und Bindung: Ablecken ist für viele Hunde ein Zeichen von Nähe.
Beschwichtigung: Ist die Stimmung angespannt, leckt manch ein Hund, um die Situation zu entspannen.
Aufmerksamkeit: Wenn Ablecken jedes Mal zu Lachen oder Streicheln führt, lernt der Hund schnell, dass es sich lohnt.
Geschmack: Unsere Haut schmeckt salzig, vor allem nach Bewegung, und Handcreme macht sie noch interessanter. Lecken gilt außerdem als beruhigend für den Hund.
Wende dich ruhig ab oder steh auf, sobald dein Hund anfängt. Belohne ihn, wenn er sich stattdessen hinsetzt oder hinlegt. Ein Kauartikel kann eine gute Alternative sein. Schimpfen ist nicht nötig.
Aus Hygienegründen sollten Hunde keine Wunden ablecken, und bei Babys, Kleinkindern oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem ist Ablecken im Gesicht keine gute Idee.

Maya erklärt es in unter einer Minute. Das Video ist animiert und mit KI erstellt.
Video ansehen ▶Dieser Text gibt allgemeine Hinweise und ersetzt keine tierärztliche oder hundetrainerische Beratung. Im Zweifel frag bitte deine Tierarztpraxis.